Röntgenschwachbestrahlung

Die Röntgenschwachbestrahlung ist bei chronischen Erkrankungen der Gelenke und Sehnen
eine geeignete und sinnvolle Methode, um Schmerzen wirkungsvoll zu bekämpfen.
Im Arztgespräch wird das Bestrahlungsfeld festgelegt. Die Bestrahlungsserie der betroffenen Region wird an 3 - 4 Tagen pro Woche durchgeführt. Eine Bestrahlungssitzung dauert etwa eine halbe Minute. Die Bestrahlung ist absolut schmerzlos.
Nach der 1. Serie folgt eine Pause von 2-3 Wochen. Falls notwendig sind weitere Serien möglich.
Aktuelle Röntgenbilder von der/den zu bestrahlenden Region(en) werden benötigt. Falls nicht vorhanden, bitte entsprechende Überweisungen mitbringen.



Einsatzbereich

 

  • Tennisellenbogen/Epicondylitis
  • Achillessehnenreizung
  • Schulter-Arm-Syndrom, Impingement-/Rotatorenmanschetten-Syndrom,
  • AC-Gelenksarthrose
  • Arthrose verschiedener Gelenke: z.B. Fuß-/Sprung-/Handgelenke
  • Morbus Dupuytren und Morbus Ledderhose (Fibromatosen)
  • Knieschmerzen
  • Fersensporn
  • usw.